Nino de Angelo verhaftet

Eskalation im Hotelzimmer

Bei Nino de Angelo und seiner Ehefrau Larissa soll es schon länger kriseln. Jetzt ist aber offenbar der Tiefpunkt der turbulenten Beziehung erreicht: Der Schlagersänger soll sie in einem Hotel auf Mallorca geschlagen haben. Die Polizei führte ihn daraufhin ab.

Tiefpunkt einer On-Off-Beziehung

Was ist denn da schon wieder bei Nino de Angelo los? In einem Hotel auf Mallorca soll der 53-Jährige am 8. Juni laut ‚Bild‘-Zeitung auf seine Frau Larissa Schmitt (32) los gegangen sein. Rötungen in ihrem Gesicht würden das angeblich belegen. Die Polizei wurde verständigt und die machte kurzen Prozess: Zwei Beamte nahmen den Schlagersänger wegen häuslicher Gewalt fest und führten ihn in Handschellen ab.

Die Beziehung von Nino und seiner Larissa stand immer wieder auf der Kippe. Seit ihrer Hochzeit 2014 feierten Nino de Angelo und Larissa schon vier Liebes-Comebacks. Erst im Februar gab es einen Polizeieinsatz in Hamburg im Hause de Angelo. Der Grund: SIE soll IHN geschlagen haben. Danach haben sie sich wieder vertragen und es sah so aus, als ob sie sich endgültig noch einmal zusammenraufen.

Im RTL-Interview Ende Mai erzählte Nino de Angelo noch, dass alles in Ordnung sei und er zusammen mit Larissa jetzt friedlich auf dem Land lebe. Und nur wenige Stunden vor der Eskalation im Hotel schwor er gleich an zwei Stellen die große Liebe: Mit Promi-Fotograf Kai Kirchwitz sprach Nino über seine glückliche Ehe, bei einem Auftritt für eine TV-Aufzeichnung sagte er: „Ihr kennt mich: Mein Hobby ist heiraten. Aber jetzt ist es das letzte Mal!“

„Es sind zu viele Probleme“

Warum also dann die Festnahme? Schuld könnte wieder einmal einer seiner Exzesse gewesen sein. Ehefrau Larissa sagte bei einer ihrer früheren Krisen weinend in die Kamera: „Es sind zu viele Probleme: Depressionen, Alkohol, Drogen, Misserfolg. Er kann die Harmonie nicht leben, zwei Tage ist alles gut und er bricht wieder aus und macht alles kaputt.“

Jetzt könnte endgültig alles kaputt sein – und nicht nur das! Nino de Angelo erwartet möglicherweise auch eine saftige Strafe. Kai Kirchwitz schätzt die Lage so ein:  „Gerade in Spanien ist es nochmal eine andere Sache als in Deutschland. Wenn man hier Kinder oder Frauen schlägt, wird man sofort verhaftet. Ich weiß nur von vielen Juristen, dass die in Spanien da echt radikal sind.“

Nino de Angelo durfte das Gefängnis mittlerweile wieder verlassen. Von seinem Management gab es auf unsere Anfrage nach einem Statement zu dem dem Vorfall bisher keine Rückmeldung. Der spanische Haftrichter hat den Fall jetzt an ein Spezialgericht für häusliche Gewalt übergeben.

 

 

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